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Komplett neues Team für 2012
Jim Pohlman ab sofort Montoyas neuer Crew-Chief
Sonderlackierung für Las Vegas angekündigt
Juan Pablo mal ganz privat - Interview
Komplett neues Team für 2012 Für die Saison 2012 des NASCAR Sprint Cups hat Team-Chef Chip Ganassi die Struktur des Teams rund um den Chevrolet Impala von Juan Pablo Montoya komplett erneuert. Im Vordergrund stehen hierbei vor allem der neue Crew-Chief Chris Heroy und Juans neuer Spotter Jeff Dickerson. Chris Heroy ist für seine jahrelange Arbeit bei Hendrick Motorsports am Wagen von Mark Martin und Dale Earnhardt Jr. bekannt und kennt die Position des Crew-Chiefs bereits aus der Nationwide-Serie, in welcher er für Wagen von JR Motorsports verantwortlich war. Chip Ganassi erhofft sich durch die Verpflichtung Heroys eine gute Portion Knowhows aus dem NASCAR-Flagschiff vo ...
Jim Pohlman ab sofort Montoyas neuer Crew-Chief Am vergangenen Dienstag wurde Brian Pattie aus seiner Position als Crew-Chief des Earnhardt Ganassi Racing with Felix Sabates Target Chevrolet Impalas mit der Startnummer 42 entlassen. Jim Pohlman tritt ab sofort das Pattie-Erbe an. Bereits beim nächsten Rennen auf dem Indianapolis Motor Speedway am 31. Juli 2011 wird Pohlman erstmals das Team rund um Juan Pablo Montoya betreuen. Brian Pattie bleibt dem Team jedoch weiterhin erhalten, indem er Pohlman über die kommenden Rennen unterstützend und einweisend zur Seite steht, um einen möglichst nahtlosen Übergang für das Team zu schaffen. Da Pohlman allerdings nur als zwischenzeitlicher Crew-Ch ...
Sonderlackierung für Las Vegas angekündigt Earnhardt Ganassi Racing hat gestern die Sonderlackierung des 2011 neu gewonnenen Sponsors "Clorox", ein Renigungsmittel-Hersteller mit Hauptsitz in Oakland, Kalifornen, vorgestellt, welche Juan Pablo Montoya am 6. März 2011 bei dem Kobalt Tools 400 auf dem Las Vegas Motor Speedway einsetzen wird. Der Las Vegas Motor Speedway brachte Juan Pablo und das Team rund um den Chevrolet Impala mit der Startnummer 42 in der Vergangenheit nur wenig Glück. Mit einer durchschnittlichen Startposition 17,00 und einem durchschnittlichen Zieleinlauf auf Position 27,25, bietet die Strecke noch Verbesserungspotenzial. Grund zur Hoffnung bietet jedoch ein Rü ...
Juan Pablo mal ganz privat - Interview Erst kürzlich hat Juan Pablo den kolumbanieschen Ort und den dazugehörigen See Darién für sich und einer seiner großen Leidenschaften neben dem Motorsport, dem Windsurfen, für sich entdeckt. Die kolumbianische Tageszeitung "El Pais" machte sich diese Gelegenheit gleich zu Nutze und nahm Juan Pablo für ein Interview zur Seite. Welche Autos Juan Pablo privat fährt, ob er ein Musterschüler war und vieles mehr könnt ihr dem folgenden Interview entnehmen: Juan Pablo, warum fährst du zumWindsurfen nach Darien? Ich praktiziere diesen Sport schon seit zwei Jahren, ich mag ihn sehr, und in Miami erzählte mir dann jemand, dass ich zum Lake Calima fa ...

Sprintcup RaceStats

Letztes Rennen: Statistik 2010:
   Ford 400 (Platz 31)    Siege: 0
     Top 5 Platzierungen: 0
Sprintcup Platzierung 2010:    Top 10 Platzierungen: 0
   Platz 21 (0 Punkte)    Pole-Positions: 0

 

 

Nächstes Rennen

Daytona Ort: Daytona
Datum: 26.02.2012
Bezeichnung: Daytona 500
Streckentyp: Superspeedway
Rennlänge: 500 Meilen
  TV-Start: 19:00 Uhr

Vorschau auf den GP von Europa

Nach 5 Rennen in der Weltmeisterschaft steht nun das Europarennen am Nürburgring an.
Für Mercedes ist es das erste Heimrennen, gefolgt vom Rennen in Deutschland auf dem Hockenheimring im Juli.

In den 2 Wochen seit dem GP von San Marino hat das Team McLaren-Mercedes in Silverstone eine Test-Session durchgeführt, in welcher mehr als 1600 km zurück gelegt wurde, zusammen mir Juan-Pablo Montoya, Kimi Raikönnen und Gary Paffett.

Der Europa GP wurde das erste mal in Brands Hatch (England) 1983 ausgetragen.
In den nachfolgenden 14 Jahren reiste man zum Europa GP nach Doninton (England) und Jerez (Spanien), bevor man an die Nürburg wechselte.
Das erste Rennen auf deutschem Boden 1984 gewann Alain Prost in einem McLaren TAG Turbo.

Mitten in der Landschaft, etwa 80 km süd-westlich von Köln, liegt der der 1927 erbaute Nürburgring mit seiner ledendären Norschleife.
Die legendären 22km mitten durch die Eifel wurden als Teststrecke für deutsche Autobauer zusätzlich zur eigentlichen Rennstrecke für den Deutschland GP gebaut. Das Eröffnungsrennen auf der Strecke gewann Rudolf Caracciola in einem Mercedes S.

Der Nürburgring war auch der Geburtsort der Silberpfeile, als im Juni 1934 Manfred von Brauchitsch das Eifelrennen in einerm Mercedes W25 gewann. Um das damalige Maximalgewicht von 750 kg einzuhalten, wurde kurzerhand über Nacht die weiße Lackierung des Fahrzeugs heruntergekratzt wodurch der Silberne Aluminiumkörper zum vorschein trat.
Aus Sicherheitsgründen wurde der GP von Deutschland dann aber ab 1977 zum Hockenheimring verlegt.


Juan Pablo Montoya:
"Es war sehr gut das Podium in Imola zu erreichen und ein paar Punkte einzufahren. Die Stategie war gut, auf ihr können wir aufbauen und zum Europarennen reisen. Der Nürburgring ist eine gemischt Strecke mit einigen Geraden und von sehr langsamen Kurven dominiert. Infolge dessen benötigt man mittleren Abtrieb und Traktion und Grip sind hier wichtiger als auf vielen anderen Strecken. Wir haben im Anschluss an San Marino 3 Tage lang in Silverstone getestet, es waren sehr gute Test mit neuen Komponenten für das Europarennen. Es ist das Heimrennen für Mercedes-Benz und ich hoffe wir können an San Marino anknüpfen und den Fans eine gute Show liefern."



Zur kompletten McLaren-Presseerklärung (englisch)

 

Renault kein Interesse an Montoya?

 
(F1Total.com)

Juan-Pablo Montoya ist auf Jobsuche, seit sein McLaren-Mercedes-Team Ende 2005 die Option auf seine Dienste für 2007 verstreichen hat lassen. Zwar kann sich der Kolumbianer ungeachtet dessen vorstellen, bei den "Silberpfeilen" zu bleiben, doch diese Entscheidung hat er wohl nicht selbst in der Hand.

In den vergangenen Wochen wurde er daher unter anderem mit Renault in Verbindung gebracht, aber an diesen Gerüchten scheint nichts dran zu sein: "Montoya zu Renault? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen", erklärte der Teamchef der Franzosen, Flavio Briatore, gegenüber der 'Gazzetta dello Sport'.
   

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