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Jim Pohlman ab sofort Montoyas neuer Crew-Chief
Sonderlackierung für Las Vegas angekündigt
Juan Pablo mal ganz privat - Interview
Juan Pablos Einsatzwagen für 2011 präsentiert
Jim Pohlman ab sofort Montoyas neuer Crew-Chief Am vergangenen Dienstag wurde Brian Pattie aus seiner Position als Crew-Chief des Earnhardt Ganassi Racing with Felix Sabates Target Chevrolet Impalas mit der Startnummer 42 entlassen. Jim Pohlman tritt ab sofort das Pattie-Erbe an. Bereits beim nächsten Rennen auf dem Indianapolis Motor Speedway am 31. Juli 2011 wird Pohlman erstmals das Team rund um Juan Pablo Montoya betreuen. Brian Pattie bleibt dem Team jedoch weiterhin erhalten, indem er Pohlman über die kommenden Rennen unterstützend und einweisend zur Seite steht, um einen möglichst nahtlosen Übergang für das Team zu schaffen. Da Pohlman allerdings nur als zwischenzeitlicher Crew-Ch ...
Sonderlackierung für Las Vegas angekündigt Earnhardt Ganassi Racing hat gestern die Sonderlackierung des 2011 neu gewonnenen Sponsors "Clorox", ein Renigungsmittel-Hersteller mit Hauptsitz in Oakland, Kalifornen, vorgestellt, welche Juan Pablo Montoya am 6. März 2011 bei dem Kobalt Tools 400 auf dem Las Vegas Motor Speedway einsetzen wird. Der Las Vegas Motor Speedway brachte Juan Pablo und das Team rund um den Chevrolet Impala mit der Startnummer 42 in der Vergangenheit nur wenig Glück. Mit einer durchschnittlichen Startposition 17,00 und einem durchschnittlichen Zieleinlauf auf Position 27,25, bietet die Strecke noch Verbesserungspotenzial. Grund zur Hoffnung bietet jedoch ein Rü ...
Juan Pablo mal ganz privat - Interview Erst kürzlich hat Juan Pablo den kolumbanieschen Ort und den dazugehörigen See Darién für sich und einer seiner großen Leidenschaften neben dem Motorsport, dem Windsurfen, für sich entdeckt. Die kolumbianische Tageszeitung "El Pais" machte sich diese Gelegenheit gleich zu Nutze und nahm Juan Pablo für ein Interview zur Seite. Welche Autos Juan Pablo privat fährt, ob er ein Musterschüler war und vieles mehr könnt ihr dem folgenden Interview entnehmen: Juan Pablo, warum fährst du zumWindsurfen nach Darien? Ich praktiziere diesen Sport schon seit zwei Jahren, ich mag ihn sehr, und in Miami erzählte mir dann jemand, dass ich zum Lake Calima fa ...
Juan Pablos Einsatzwagen für 2011 präsentiert Gut drei Monate vor dem Start der NASCAR Sprint Cup Saison 2011 hat Earnhardt Ganassi Racing nun auch den Einsatzwagen von Juan Pablo Montoya für der nächstjährigen Saison 2011 vorgestellt. Erfreulich ist der Zugang gleich zwei neuer Sponsoren, "Clorox" und "Suave". Am Grunddesign selbst bestand nur wenig Grund für aufwendige Neuerungen. Die Zierstreifen, welche sich über die Seite bis zur Front des Fahrzeugs ziehen, wurden teilweise schwarz eingefärbt und erstrecken sich nun weiter Richtung Front. Bereits nächste Saison sind die Frontspoiler der sogenannten CoTs Geschichte und werden, ähnlich den neuen Nationwide-Fahrzeugen, abgeändert. ...

Sprintcup RaceStats

Letztes Rennen: Statistik 2010:
   Michigan 400 (Platz 7)    Siege: 1
     Top 5 Platzierungen: 5
Sprintcup Platzierung 2010:    Top 10 Platzierungen: 10
   Platz 19 (-818 Punkte)    Pole-Positions: 2

 

 

Nächstes Rennen

Bristol Ort: Bristol
Datum: 22.08.2010
Bezeichnung: Irwin Tools Night Race
Streckentyp: Shorttrack
Rennlänge: 500 Meilen
  TV-Start: 01:30 Uhr

Dennis bereit Montoya gehen zu lassen

Offenbar ist McLaren´s Teamchef Ron Dennis nun endlich bereit Juan Pablo aus seinem bestehenden Formel 1-Vertrag zu entlassen, aber das würde Montoya etwas kosten.

"Wir haben kein Problem damit Juan Pablo vorzeitig zu entlassen" sagt er.
"Aber wir sehen nicht ein, ihn dafür auch noch zu bezahlen. Wir könnten gut damit leben ihn gehen zu lassen, dann bezahlen wir ihn aber nicht weiter. Oder er besteht auf seine Zahlungen."

Sprich, verzichtet Juan auf sein ihm noch zustehendes Gehalt, würde McLaren ihn aus seinem Vertrag entgültig entlassen und der Weg in die NASCAR wäre frei.

Dennis bestätigte auch Gespräche mit Offiziellen von Dodge und das er kein Interesse daran habe Montoyas Zukunft zu behindern.
Auch die Aussagen von Juan, wonach er nur noch gelangweilt gefahren sei und das der McLaren-Mercedes nur für 5. oder 6. Plätze gut sei, beeindrucke ihn überhaupt nicht.
"Er hat einige Dinge gesagt mir denen ich nicht ganz glücklich bin, aber so ist das Leben ..."

 

Kauft Dodge Juan aus dem McLaren-Vertrag?

Dodge
Eilt Dodge zu Hilfe?
Dodge, der Motorenpartner von Juan Pablo´s zukünfigen Arbeitgaber Chip Ganassi schaltet sich nun offenbar in die Sache ein.
Laut eines Berichtes von Racing-Live.com spricht man offenbar im Moment mit McLaren-Mercedes über die Freistellung aus seinem aktuellem Formel 1 Vertrag.

Chip Ganassi hatte gehofft, das man Juan Pablo seitens McLaren-Mercedes schnellst möglichen freistellen würde und er somit schon vor dem offiziellen Ende seines Formel 1 Vertrages (23. Oktober, nach dem letzen Rennen in Brasilien) den Einstieg in die NASCAR-Serie tätigen könne.
Aber Ron Dennis hatte noch letzten Monat bekannt gegeben, das man über eine Vertragsauflösung und eine "eine kommerzielle Lösung" verhandeln müsse.

Nun sagte Michael Accavitti, Motorsport-Direktor von Dogde, das man auf "eine frühe Regelung in der Angelegenheit Montoya" hoffe.

Accavitti weiter: "Im Moment sieht es nach frühestens Oktober aus, aber wir versuchen im Moment das früher hinzubekommen".

   

Die Langeweile trieb ihn nach Amerika zurück


Juan Pablo gelangweilt Juan Pablo Montoya gesteht, warum er sich in der Formel 1 gelangweilt hat

Im Interview mit El Tiempo, der größten kolumbianische Tageszeitung, erklärt der kolumbianische Pilot dass die Geschichte mit seiner
Schulterverletzung 2005 seiner Beziehung zu McLaren geschadet hat.

Montoya, der erfolgreichste Rennfahrer den Kolumbien bisher hervorgebrachte hat (Formel 1: 7 Siege, 13 Poles, 30 Podestplätze, 12 schnellste Runden, 94 Rennen),
hat endlich beschlossen auszupacken und alle Fragen zu beantworten, warum er die Formel 1 verlassen hat.


Er flüchtet sich nicht aus der Kontroverse, die es darüber gibt, ob er wirklich zurückgetreten ist oder man ihn entfernt hat.
Es ist so (das gibt er zu), dass seine Beziehung zu Ron Dennis, seinem Chef und Leiters des McLaren Teams, sehr schlecht war.
"Wir haben uns nicht einmal gesprochen."

   

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