Sprintcup RaceStats
| Letztes Rennen: | Statistik 2010: |
| Michigan 400 (Platz 7) | Siege: 1 |
| Top 5 Platzierungen: 5 | |
| Sprintcup Platzierung 2010: | Top 10 Platzierungen: 10 |
| Platz 19 (-818 Punkte) | Pole-Positions: 2 |
|
Nächstes Rennen
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Ort: Bristol |
| Datum: 22.08.2010 | |
| Bezeichnung: Irwin Tools Night Race | |
| Streckentyp: Shorttrack | |
| Rennlänge: 500 Meilen | |
| TV-Start: 01:30 Uhr |
Das er sich durchaus gut wird schlagen können, konnte man sich nach den letzten Testfahrten vorstellen.
Das er sich aber bei seinem ersten Stock-Car Rennen gleich für die 1. Startreihe würde qualifizieren können ist doch etwas überraschend.
Und dabei war die Pole Position mehr als nur in Reichweite.
Um gerade mal 9 Tausendstelsekunden wurde er von Bobby Gerhart geschlagen.
"Das Auto war heute richtig gut," erzählt Montoya.
"Wir wussten durch unsere Tests hier das wir hier ein gutes Auto haben werden. Die Jungs haben wirklich hart gearbeitet um es vorzubereiten, und ich denke das wir auch für das Rennen ein konkurrenzfähiges Auto haben werden."
"Ich bin hier um zu lernen und um mich auf 2007 vorzubereiten. Während des Rennens werde ich mir anschauen was die anderen Piloten machen, wie sie überholen und wie sich das Auto dabei verhält.
Wenn jemand nach oben geht und eine andere Linie versucht, gehe ich mit um auch das zu testen.
Ich bin schon sehr aufgeregt, das wird morgen viel Spass machen."
Das Food World 250 ARCA RE/MAX auf dem Superspeedway in Talladega startet am heutigen Freitag um 23.30 Uhr deutscher Zeit.

Auf dem Talladega Superspeedway startete er am Montag im Rahmen der ARCA-Serie, welche Testfahrten in Vorbereitung auf das Food World 250 am 6. Oktober.
Die fünftbeste Zeit, nur knappe 2 Zehntelsekunden hinter dem schnellsten, geben Anlass zu Optimismus - auch wenn man einräumen muss das der Nextel-Cup eine ganz andere Messlatte darstellen wird wie die ARCA-Serie.
In einer Pressekonferenz schilderten im Anschluss Teamchef Chip Ganassi, Crew-Chief Donnie Wingo und Juan Pablo Montoya selbst ihren ersten Eindrücke:
Juan-Pablo Montoya:
"Ich dachte nur: "Oh, mein Gott!"
Ich kam aus der Boxengasse, fuhr auf Kurve 3 und 4 zu und sagte mir: "Ach, versuch es doch einfach."
Also blieb ich auf dem Gas und fuhr mit Vollgas durch die Kurven und es war wirklich sehr schnell. Sie sagten mir, dass es einfach sei die Kurven mit Vollgas zu nehmen. Also tat ich das.
Ich fuhr durch die Kurven und um ehrlich zu sein fühlte es sich schon ziemlich schnell an.
Der Wagen bewegt sich wirklich viel mehr, als ich es sonst gewöhnt war. Aber nach einer Weile gewöhnt man sich auch daran.
Es macht jede Menge Spaß, aber es ist auch ganz schön kompliziert. Ich denke, dass mit der Erfahrung auch das Verständnis für den Wagen kommen wird und ich auch verstehen werde, wann ich die obere- und wann die untere Linie zu wählen habe. Ich werde schon noch dahinter kommen, allerdings wird das sicherlich noch einige Zeit in anspruch nehmen."
Was sich in denn letzten Stunden und Tagen mehr und mehr abgezeichnet hat, ist nun offiziell von Juan Pablo´s neuem Teamchef Chip Ganassi bestätigt wurden.
Montoya ist ab sofort nicht mehr an das McLaren-Mercedes Team gebunden und kann mit dem Testprogramm bei Chip-Ganassi-Racing beginnen.
Ganassi:
"Jetzt ist alles erledigt, er wird am Montag in Talladega testen. Es ist schon sehr aufgeregt.
Wir wollen das er soviele Renneinsätze wie möglich diese Jahr noch bestreiten kann. Ob das jetzt in der ARCA, in der Bush-Serie oder im Nextel-Cup sein wird spielt dabei keine Rolle.
Wir machen das jetzt erst einmal Schritt für Schritt damit er lernen und sich an die Autos gewöhnen kann. Und wenn alles gut läuft wüsste ich keinen Grund wieso er nicht schon diese Jahr in den Cup einsteigen sollte."
"Ich glaube zwar nicht das Talladega der ideale Ort ist um mit dem Testprogramm zu beginnen, aber ich glaube das er eine gute Leistung zeigen kann und schnell sein wird.
Ich weis nicht ob sich das schon dieses Jahr für ihn auszahlen wird, aber ich denke spätestens nach dem 4. oder 5. Rennen im nächsten Jahr wird er darüber froh sein das wir so begonnen haben."
"Wir haben jetzt 2 Monate lang um ihn gekämpft und am Freitag konnte wir endlich eine Einigung erreichen. Wir wussten das jetzt etwas passieren musste, wenn überhaupt noch etwas passieren sollte. Daytona wird das erste Rennen nächstes Jahr sein, aber man muss bei diesem System viel testen um neue Strecken und die Abläufe zu lernen."
Zu erwähnen wäre an dieser Stelle, dass noch am Wochenende Norbert Hauck (Motorsport-Chef bei Mercedes) persönlich die aufkommenden Gerüchte um eine Einigung dementiert hatte!
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