Sprint All-Star Rennen

sprint_allstar_08.jpgAn diesem Wochenende steht das 2. Sonderevent des Sprint-Cup Kalenders auf dem Kalender. Hier geht es nicht um Punkte, Taktik-Geplängel ist hier fehl am Platz.
In Charlotte geht es um Prestige - und 1 Millionen Dollar für den Gewinner.

Los gehts in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 2 Uhr mit der Pit-Crew Challenge. Dazu treten die Pit-Crews alle bereits für das All-Stars Rennen qualifizierten Piloten (siehe Forum) gegeneinander an. Die schnellste Crew darf sich eine Pitbox aussuchen, welche der Wagen beim eigentlichen Rennen ansteuern muss.

Neu in diesem Jahr ist der Burnout Contest. Hier gibt es eigentlich gar nichts zu gewinnen, dieser Contest wird als Spektakel für das Publikums auf der Start/Zielgeraden ausgeführt.
Dazu starten 5 Piloten nacheinander aus dem Stand heraus. In einem wilden Burnout muss der Fahrer 2 360 Grad Drehungen ausführen und an einer bestimmten Stelle wieder zum stehen kommen. Berührung der Wand oder des Aprons führen zu Strafsekunden. Der schnellste Pilot gewinnt den Contest.

Danach startet der Sprint Showdown. Der Showdown ist eine Art Shootout, an dem jeder Sprint-Cup Pilot teilnehmen darf der sich entweder in der Gesamtwertung von 2007, oder in der aktuellen Gesamtwertung von 2008 unter dem Top 50 Piloten gefand.
Gestartet wird Sonntag nacht um 1:30 Uhr zu einem 40 Runden langen Sprintrennen. Dieses Rennen wird nach 20 Runden durch eine Gelbphase unterbrochen, inder die Piloten zu einem Stopp an ihre Boxen fahren können. Nach weiteren 20 Runden dürfen sich der Erst- und Zweitplatzierte dieses Shootouts über ihre Qualifikation zum All-Star Rennen freuen.

Im eigentlichen Rennen werden 100 Runden gefahren. Hier wird in 25 Runden Segmente unterteilt.
Zwischen Segment 1 und 2 (nach 25 Runden) wird eine 5 Runden lang andauernde Gelbphase ausgerufen. Jetzt dürfen die Wagen in die Boxen zum nachtanken fahren, müssen dies aber nicht. Der Restart erfolgt in der Reihenfolge in der die Wagen die Boxen wieder verlassen.

Zwischen Segment 2 und 3 (nach 50 Runden) gibt es eine 10 minütige Rennunterbrechung, in der die Wagen wieder betankt werden dürfen. Auch das wechseln der Reifen und normale Chassis-Reparaturen sind erlaubt, Veränderungen an der Federung, an den Stossdämpfern oder am Heck hingegen nicht.

Zwischen Segment 3 und 4 (nach 75 Runden) gibt es erneut eine kurze Gelbphase. Die Wagen müssen diesmal zu einem letztem Stop-and-Go Pitstopp in die Box. Der letzte Rennabschnitt wird in der Reihenfolge gestartet wie die Wagen die Box verlassen.

Zeitplan und weitere Infos

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