Sprintcup RaceStats
| Letztes Rennen: | Statistik 2010: |
| Ford 400 (Platz 31) | Siege: 0 |
| Top 5 Platzierungen: 0 | |
| Sprintcup Platzierung 2010: | Top 10 Platzierungen: 0 |
| Platz 21 (0 Punkte) | Pole-Positions: 0 |
|
Nächstes Rennen
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Ort: Daytona |
| Datum: 26.02.2012 | |
| Bezeichnung: Daytona 500 | |
| Streckentyp: Superspeedway | |
| Rennlänge: 500 Meilen | |
| TV-Start: 19:00 Uhr |
Für die Saison 2012 des NASCAR Sprint Cups hat Team-Chef Chip Ganassi die Struktur des Teams rund um den Chevrolet Impala von Juan Pablo Montoya komplett erneuert.
Im Vordergrund stehen hierbei vor allem der neue Crew-Chief Chris Heroy und Juans neuer Spotter Jeff Dickerson. Chris Heroy ist für seine jahrelange Arbeit bei Hendrick Motorsports am Wagen von Mark Martin und Dale Earnhardt Jr. bekannt und kennt die Position des Crew-Chiefs bereits aus der Nationwide-Serie, in welcher er für Wagen von JR Motorsports verantwortlich war. Chip Ganassi erhofft sich durch die Verpflichtung Heroys eine gute Portion Knowhows aus dem NASCAR-Flagschiff von Hendrick Motorsports.
Tab Boyd, Juans langjähriger Spotter, wurde durch Jeff Dickerson ersetzt. Tab Boyd ist jedoch weiterhin für das Team beschäftigt und übernimmt jetzt die Aufgabe der Analyse der Konkurrenz. Interessant ist jedoch Boyds Aussage, dass es sich dabei um ein unbefristetes Experiment Heroys handelt, und Boyd durchaus wieder Spotter-Funktionen übernehmen könnte, sollte das Experiment nicht aufgehen.
Mit Jeff Dickerson hat Heroy einen wahren Spotter-Veteranen an Land ziehen können. Dickerson war jahrelang Spotter für Kyle Busch, mit welchen Dickerson zahlreiche Siege feiern durfte, ehe er 2010 und 2011 Spotter für Jeff Gordon wurde.
Lediglich drei Mitarbeiter rund um Montoyas Team wurden aus dem letzten Jahr beibehalten, darunter Juans ehemaliger Spotter Tab Boyd und zwei Ingenieure. Das neue Montoya-Team setzt sich 2012 somit aus Neuverpflichtungen von Hendrick, Stewart-Haas und Red Bull zusammen.
Nach bisher drei gefahrenen Rennen konnte das Team sein wahres Potential noch nicht unter Beweis stellen. Nachdem in Daytona ein neues Chassis dem Unfall mit einem Jet Dryer zum Opfer fiel, wurde auch in Las Vegas eines der neuen Chassis durch einen Mauerkontakt im ersten Training beschädigt und konnte nicht zum Einsatz kommen. Lediglich in Phoenix konnte das Team ein verheißungsvolles Wochenende mit der Startposition 5 und der Zieleinkunft auf Position 11 erleben.
Gespannt blickt das Team den nächsten Rennen entgegen und erhofft sich, noch dieses Jahr erneut den Chase erreichen zu können.
Am vergangenen Dienstag wurde Brian Pattie aus seiner Position als Crew-Chief des Earnhardt Ganassi Racing with Felix Sabates Target Chevrolet Impalas mit der Startnummer 42 entlassen. Jim Pohlman tritt ab sofort das Pattie-Erbe an.
Bereits beim nächsten Rennen auf dem Indianapolis Motor Speedway am 31. Juli 2011 wird Pohlman erstmals das Team rund um Juan Pablo Montoya betreuen.
Brian Pattie bleibt dem Team jedoch weiterhin erhalten, indem er Pohlman über die kommenden Rennen unterstützend und einweisend zur Seite steht, um einen möglichst nahtlosen Übergang für das Team zu schaffen. Da Pohlman allerdings nur als zwischenzeitlicher Crew-Chief zu sehen ist, ist es durchaus möglich, dass über kurz oder lang ein weiterer Ersatz verpflichtet wird.
Chip Ganassi ließ verlauten: "Wir sind froh darüber, jemanden mit einem Kaliber, wie Jim es besitzt, in diese Rolle des 42 Teams zu integrieren. Jim ist schon seit mehreren Jahren bei uns, und ich vertraue seiner Fähigkeiten, das Team nach vorne zu bringen."
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Earnhardt Ganassi Racing hat gestern die Sonderlackierung des 2011 neu gewonnenen Sponsors "Clorox", ein Renigungsmittel-Hersteller mit Hauptsitz in Oakland, Kalifornen, vorgestellt, welche Juan Pablo Montoya am 6. März 2011 bei dem Kobalt Tools 400 auf dem Las Vegas Motor Speedway einsetzen wird. 
Der Las Vegas Motor Speedway brachte Juan Pablo und das Team rund um den Chevrolet Impala mit der Startnummer 42 in der Vergangenheit nur wenig Glück. Mit einer durchschnittlichen Startposition 17,00 und einem durchschnittlichen Zieleinlauf auf Position 27,25, bietet die Strecke noch Verbesserungspotenzial.
Grund zur Hoffnung bietet jedoch ein Rückblick auf das letztjährige Rennen, in welchen sich Juan in den Top-10 qualifizieren und lange in der Führungsgruppe mitkämpfen konnte, ehe er vorzeitig von seinen Teamkollegen Jamie McMurray aus dem Rennen gerissen wurde.
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